Markus Boesch Bösch Art Kunst

Ausstellung

SEX MUTTER VATER TOT

Vernissage: 18. August 2017 ab 18:00 Uhr

+ A.C. Kupper legt Platten auf

Ausstellung von 21. August bis 1. September 2017

Montag, 21August / Dienstag, 22 August / Montag, 28. August / Dienstag,29. August / Mittwoch, 30. August / Donnerstag, 31. August / Freitag, 1. September

jeweils 18:00 bis 21:00 Uhr

Raum für Malerei, Elsabethenstrasse 26, 8004 Zürich

In der aktuellen Ausstellung zeigt der „Raum für Malerei“, seit April 2017 kuratiert von Denis Stoffner und Britta Roth, eine Gruppenausstellung mit vier Zürcher Malern.
Die Ausstellung „SEX MUTTER VATER TOD“ setzt sich mit figurativer Malerei auseinander, die stilistisch von den vier Künstlern unterschiedlich interpretiert wird. Obwohl die Begriffe Sex, Mutter, Vater, Tod eine Einschränkung des Inhalts herbeiführen könnten, wurde den Künstlern jeglicher Freiraum gelassen.
In wöchentlichen Diskussionsrunden wurde das Konzept gemeinsam erarbeitet und realisiert.


Der Fokus von Nicolas Bischof liegt in seinen Werken primär bei den Figuren und deren Beziehungen zueinander. Bischof ist ein genauer Beobachter und seine Bilder zeichnen sich neben ihrer vielschichtigen Farbigkeit auch dadurch aus, dass sie komplexe, sozialpolitische Themen aufzeigen.

Denis Stoffner verfolgt in seinen Bildern vor allem die Reduktion, Verdichtung und den Minimalismus. In fast schon verblassenden Farbtönen oder monochromatischen Arbeiten erzeugt er eine Atmosphäre von Unbehagen und Beklemmung. Uns bekannte Formen und Dinge werden sowohl im Kontext der Malerei wie auch deren Darstellung hinterfragt.

Markus Boesch erreicht in seinen grossformatigen Bildern eine fast schon grelle Farbigkeit. Sein zum Teil wilder Pinselduktus unterstützt ihn dabei. Er variiert diesen aber gekonnt und fügt dadurch seinen Bildern oft auch ruhigere malerische Passagen bei. Seine oft drastischen Inhalte bricht er mit ironischen und auch humanistischen Ansichten, die teils groteske sowie surreale Züge annehmen.

Die eher kleineren Formate von André Willimann pendeln zwischen Abstraktion und fast fotorealistischer Malerei. Seine visuelle Präzision schlägt sich in äusserst genauen Bildfindungen nieder. Dadurch können bereits simple Gegenstände eine ausgesprochen durchdringende Präsenz annehmen.

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